Geschichte des Shozindo

Shozindo SchriftzugIm Laufe der Jahrhunderte, mit der Beendigung der blutigen Feudalkriege in Japan sowie mit zunehmender Bedeutung der Feuerwaffen, wandelten sich die Kriegskünste in Kampfkünste. Mit diesem Wandel veränderte sich auch die Bedeutung für den Gebrauch der Waffen. Während sie zuvor in den Kriegskünsten ausschließlich zum Töten der Gegner gedacht waren, sollten sie nun in den Kampfkünsten den Ausübenden auch dazu dienen, sich durch ständiges Training nicht nur körperlich sondern auch geistig mit der Waffe und sich selbst auseinandersetzen, um sich bewusst der Wegfindung (DO) zu widmen.

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Verhaltensregeln Shozindo

Willkommen - Yôkoso!

Der Eingang in ein Dojo führt Dich in eine andere Welt, denn es handelt sich hierbei nicht um eine Turnhalle!

In einem Dojo gibt es eine Anzahl von Regeln, welche für viele vielleicht etwas seltsam, übertrieben oder unnötig erscheinen. Sie sind jedoch aus Gründen der japanischen Tradition und des Wohlergehens erforderlich.

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Die 20 Regeln von Gichin Funakoshi

  1. Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
    karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto o wasuru na
  2. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
    karate ni sente nashi
  3. Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
    karate wa gi no tasuke
  4. Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
    mazu jiko o shire shikoshite hoka o shire

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Die 5 Elemente

Die fünf Elemente bilden die Basis für Shozindo. Die nachfolgenden Bilder zeigen ihren Zusammenhang.

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  1. Titel und Grade

Zusätzliche Informationen