Ausbildungsbedingungen Karate

Das Karatetraining ist die Entwicklung des Geistes und des Charakters einer Person, und nicht fälschlicherweise mit anderen Fertigkeiten, die den Anschein haben, ähnlich zu sein, tatsächlich aber völlig anders als Karate sind, in Verbindung gebracht werden.

Ein Karateschüler sollte Geduld, Toleranz und Bescheidenheit entwickeln.

Karate ist ein Sport und darf für Kampfzwecke nicht angewandt werden.

Karate ist eine Kunst der Selbstverteidigung und sollte nicht wahllos angewandt werden.

Provokation ist keine Rechtfertigung für das Anwenden von Karate. Karate sollte lediglich als Verteidigung gegen physische Angriffe gebraucht werden, uns sogar unter solchen Umständen massvoll und nicht bösartig.

Karate ist nicht dazu da, um damit zu prahlen, und sollte mit dieser Absicht nicht erlernt werden. Es sollte nur für erzieherische und mildtätige Zwecke öffentlich demonstriert werden.

Karate betont nicht das Brechen von Ziegelsteinen, Brettern oder anderen harten Gegenständen, obgleich man die Fähigkeit, dies zu tun, durch genügendes Training des Karate auf natürliche Weise erlangt.

Karate betont die "Geschwindigkeit" der Bewegung und den "Scharfsinn" des Geistes.

Karateschüler sollten gute Manieren und Respekt älteren Personen gegenüber entwickeln.

Indem alle möglichen Vorsichtsmassnahmen getroffen sind, sind die Eigentümer und Lehrer nicht verantwortlich zu machen für Unfälle jeglicher Art, geschehen sie nun vor, während oder nach dem Training der Kursteilnehmer und Schüler, die an dem Training auf eigenes Risiko teilnehmen.

Kursteilnehmer sollten die Klassen nicht stören, sondern Disziplin und Aufmerksamkeit während des Trainings zeigen.

Ein Karateschüler legt grossen Wert auf Sauberkeit des Körpers sowie des Karategi's.

Personen mit Vorstrafen oder mit schlechtem Charakter werden zum Karatetraining nicht zugelassen.

Personen, die Karate anwenden um einzuschüchtern oder um zu streiten, werden aus den Ausbildungszentren ausgeschlossen.

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