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          Kata

          Kata bedeutet grundlegende Form. Eine Kata ist somit die Vorführung von Angriffen und Abwehrtechniken, zusammengefasst in einem System von festgelegten Bewegungsabläufen. Die Techniken sollen vollendet und in allen Einzelheiten vom Tori (Angreifer, Ausführender) und Uke (Unterliegender, Partner des Ausführenden) vorgeführt werden.

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          Eine Kata stellt einen Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner dar. Die einzelnen Abwehr- und Angriffstechniken sind in der Abfolge und Ausführung streng vorgeschrieben. Die Kata sind teilweise sehr alt. Sie wurden von Meister zu Schüler weitergegeben und bildeten in früherer Zeit den ausschließlichen Bestandteil des Trainings.

          Jede Kata beginnt mit einer Abwehrtechnik und betont dabei den Grundsatz des Karate:
          Karate ni sente nashi - Im Karate gibt es keinen ersten Angriff

          Der Rhythmus der Kata kann verschieden sein. So gibt es sehr schnell und wendig vorgetragene Kata (z.B. die Kata Empi, die den pfeilschnellen Flug der Schwalbe symbolisiert), aber auch langsamer und kraftvoll ausgeführte Kata, bei denen die Atmung besonders betont wird (z.B. die Kata Hangetsu - der Halbmond).

          Die erste Kata, die Schüler in der Regel lernen, ist die Kata Taikyoku Shodan. Danach folgen die fünf Kata aus der Heian-Reihe. Die Heian Kata wurden 1905 von Sensei Yasutsune Itosu, einem Lehrer von Gichin Funakoshi, entwickelt. Sie dienten dazu, Karate an Schulen zu unterrichten und nicht wie bisher, im Geheimen zu lehren. Daher wurden sehr gefährliche Techniken, die Bestandteile vieler traditioneller Kata sind, in diese Kata nicht integriert.

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          Es gibt verschiedene Tai-Chi-Stile und verschiedene Tai-Chi-Formen: Die Stile gründen meist auf verschiedene chinesische Familien, die diese Stile entwickelt und verfeinert haben.

          Die bekanntesten Stile:

          Chen - Yang - Lee - Sun - Wu

          Innerhalb der Familienstile sind dann verschiedene Formen entwickelt worden.
          Am populärsten ist der Yang-Stil , wo es traditionell eine lange (88 Figuren) und eine kurze Form (48 Figuren) gibt. Nach der Kulturrevolution wurde für die chinesische Volksgesundheit eine noch kürzere Form geschaffen, die Peking Form (24 Figuren), in der auf Wiederholungen weitgehend verzichtet wurde. Die Peking Form ist mittlerweile sehr verbreitet.

          Die Lebendigkeit jeder Tai-Chi-Form korrespondiert sehr stark mit dem Aspekt des Chi-Flusses in der Form und dem Bewusstsein über die Kampfanwendungen der Form. Der Goldene Yang-Stil orientiert sich an der langen Familien-Form der Yang-Familie, wobei der Energieaspekt und die spirituelle Anbindung urchristlich geprägt sind.

    • Qi Gong
    • Shozindo

Zusätzliche Informationen